Veranlasst durch die Diskussion während eines Essens mit Kollegen und bemüht, den Einsatz einer erheblichen Anzahl von Genussmitteln zu gewinnen, erfand ein Ingenieur im Spätherbst 1911 etwas. Liest man heute den betreffenden Artikel der Erstveröffentlichung in einem damals angesehenen Weltblatt aus der Hauptstadt des Landes, so könnte man meinen, dass es dabei auch um den Einsatz von Tieren bei der Erdbebenfrüherkennung geht. Dies war jedoch nicht die Intention unseres Ingenieurs, der, obwohl selbst studiert, es vorzog, den Artikel unter falschem Namen als adeliger Dr. Ing. veröffentlichen zu lassen. Der Erfolg der Veröffentlichung veranlasste ihn in den Folgejahren zur Publikation weiterer aufsehenerregender Innovationen. Für sein Spezialgebiet erwarb er mehrere Patente und gab ein Fachblatt heraus. Nachdem er im ersten Weltkrieg noch für sein Heimatland in der Spionageabwehr tätig gewesen war, musste er es später wegen seiner jüdischen Herkunft verlassen, kehrte aber nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in die Hauptstadt zurück, wo er bis zu seinem Tod im Winter 1960 lebte. Seine Erfindung von 1911 kam zwar hauptsächlich in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg zum Einsatz, aber ab und an wird sie auch in der heutigen Zeit verwendet.
 
Was erfand der Ingenieur im Spätherbst 1911?
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